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Review: Type: Rider

Im von Arte produzierten Indiespiel Type: Raider taucht man ein in die Welt der Buchstaben. Klingt erstmal seltsam aber das dahinterstehende Konzept eines 2D-Platformers in einer Optik die an eine Mischung aus Typoman und Limbo erinnert und gleichzeitiger Geschichtsunterricht über die Entstehung der Schrift(-arten) klingt noch viel seltsamer. Trotz anfänglicher Skepsis funktioniert dies aber überraschend gut. Der

Review: Little Nightmares

In Little Nightmares schlüpft der Spieler in die Rolle von Six, ein kleines, zierliches Mädchen in gelben Regenmantel, dessen große Kapuze zum großen Teil ihr Gesicht verdeckt. Zu Beginn des Spiels wacht sie auf, in einem dunklen, feuchten und unheimlich bedrückendem Raum, einer Welt so düster und morbide wie aus einem

Review: Syberia 3

"Die spannende Geschichte rund um die New Yorker Anwältin Kate Walker führt die Protagonistin diesmal tief ins verschneite Osteuropa. Beim Verlassen der Insel Syberia gerät Kate in einen starken Sturm und wird vom Nomadenvolk der Youkol halbtot aus dem Meer geborgen. Diese weigern sich bis heute, sich häuslich niederzulassen und

Review: Shovel Knight

In den letzten paar Jahren haben so genannte Retro-Spiele einen enormen Aufschwung erlebt. Viele aus der Generation der 80er und 90er Jahre sind nun erwachsen und blicken nostalgisch zurück in ihre Kindheit, als sie mit pixeligen Helden durch bunte Landschaften sprangen. Dies merkt man nicht nur daran, dass alte Videospiele aus der

Review: Life is Strange

Life is Strange. Welch ein Erlebnis es doch war. Kein Spiel hat mich emotional mehr mitgenommen, keine Entscheidung in einem Spiel hat mich so berührt oder hart getroffen, wie hier. Doch was ist Life is Strange eigentlich? Es ist ein Spiel, welches man lieber selbst erleben sollte, statt drüber zu lesen, deswegen gehe

Review: N.E.R.O. – Nothing Ever Remains Obscure

N.E.R.O. – Nothing Ever Remains Obscure, vom Entwickler Storm in a Teacup, ist seltsam surreal, zugleich aber auch emotional und wunderschön. Farbenfroh und doch sehr düster und melancholisch. Nicht jeder ist ein Fan von Visual Novels und Walking Simulatoren, doch obwohl N.E.R.O. stellenweise spürbare Framerate-Probleme hat und die Grafik manchmal etwas altbacken aussieht, kann es dafür

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